„Es verursacht keine Abgase, verbraucht keine Energie - ausgenommen der des Fahrers selbst – belästigt nicht durch Geräusche, benötigt wenig Stellfläche, ist sehr wartungsfreundlich und reparaturunanfällig und ist von Jung und Alt gleichermaßen zu nutzen: DAS FAHRRAD... (aus „FahrRad!“ des Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen).
Radfahren ist die Chance, körperliche Betätigung ins alltägliche Leben zu integrieren. Es gehört neben Schwimmen und Joggen zu den klassischen Ausdauersportarten, ermöglicht ein moderates gelenkschonendes Training mit optimalen Auswirkungen auf Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Lebensfreude.
Radfahren bringt Spaß an der Bewegung sowie Ausgleich zu Berufs- und Alltagsstress und ermöglicht ein bewusstes Naturerleben. Rein statistisch gesehen, verlängert es sogar das Leben.
- Radfahrer atmen 50% weniger gefährliche Substanzen als Autofahrer
- Förderung des Koordinationsvermögens
- Überdurchschnittliche Aktivierung der Motorik
- Kräftigung der Beinmuskulatur
- Ökonomisierung der Herz-Kreislauf-Tätigkeit
- Überwindung von Ängsten, Steigerung der Selbstsicherheit, Stressabbau
- Radfahren ist nahezu ideal auch für bisher Ungeübte oder Personen mit Rücken- / Wirbelsäulenproblemen und Kniegelenkbeschwerden
- Gewichtsreduzierung
- fast unbemerkt steigern sich Ausdauer, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden
Fazit: Fahrradfahren in Freizeit und Alltag kann einen wichtigen Beitrag zur Gesundheit leisten.
