Im Gegensatz zu der populären Freizeitnutzung des Radfahrens, wird das Rad im Alltagsverkehr eher selten genutzt. Die Gründe hierfür sind vielfältig: nicht ausreichende Radverkehrsanlagen bzw. fehlende Information über bestehende Angebote, als gefährlich empfundene Straßensituationen und nicht zuletzt immer größere Distanzen durch die allgemein steigende Mobilität.

Dabei enden trotzdem mehr als ein Viertel aller angetretenen Autofahrten bereits nach 3 km. Eine Entfernung, bei der selbst der geregelte Katalysator seine Aufgabe noch nicht erfüllen kann sowie der Kraftstoffverbrauch überproportional hoch ist. Gerade für diese Kurzstrecken ist das Fahrrad eine bessere Alternative. Ein Radfahrer braucht für 3 km ca. 9 min. Ohne Stau, Parkplatzsuche, Abgas- und Lärmverursachung – ein wichtiger Aspekt für Umwelt und Gesundheit.

Mehr Informationen zur Mitmach-Aktion „MIT DEM RAD ZUR ARBEIT“:
www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de/
www.adfc.de/1653_1